Umweltschutzbereich
1. Zentrale Hochtemperatur-Dampfbehandlungsanlage für medizinische Abfälle
Durch die Eindringung des Hochtemperaturdampfes dringt der Dampf unter Druck in das Innere des Objekts ein, um die Proteine der Mikroorganismen zu koagulieren und zu denaturieren und sie so abzutöten. Dadurch wird der Zweck der Sterilisation und Desinfektion erreicht.
Funktionsprinzip
Als Arbeitsmedium wird Hochtemperatur-Sättigungsdampf verwendet, dessen hohe latente Wärmekapazität für eine starke Wärmedurchdringung sorgt. Die Wärme dringt in die sterilisierbaren Gegenstände ein und setzt latente Enthalpie im Dampf frei, sodass die sterilisierbaren Gegenstände schnell auf die Sterilisationstemperatur erhitzt und für eine gewisse Zeit auf dieser Temperatur gehalten werden. Dadurch werden die Proteine in den Bakterien verfestigt und denaturiert, wodurch alle Mikroorganismen, einschließlich Bakteriensporen, abgetötet werden.
Die Hochtemperatursterilisation ist eine einfache, zuverlässige, wirtschaftliche, schnelle und allgemein akzeptierte Sterilisationsmethode.
Die medizinischen Abfälle können nach der Aufbereitung als normaler Hausmüll endgültig entsorgt, auf einer Deponie entsorgt oder in einer Müllverbrennungsanlage zur Stromerzeugung verbrannt werden.
Behandlungsparameter: Sterilisationstemperatur 134 °C, Arbeitsdruck 0,22 MPa, Sterilisationszeit bei hoher Temperatur 45 Minuten, Inaktivierungsrate der Mikroorganismen ≥ 99,99 %, Messergebnis ≥ 99,9999 %
Infektiöse und schädliche Abfälle machen etwa 90 % der gesamten Menge an medizinischen Abfällen aus, und der überwiegende Teil der medizinischen Abfälle kann mit Hochtemperaturdampf behandelt werden.

2. Mobile Ausrüstung zur Entsorgung medizinischer Abfälle
Die mobile medizinische Abfallbehandlungsanlage ist hochgradig in die zentrale Hochtemperatur-Dampfbehandlungsanlage für medizinische Abfälle integriert und zeichnet sich durch bequemen Transport und hohe Pünktlichkeit aus.
Die mobile medizinische Abfallbehandlungsanlage basiert auf unserer bewährten zentralen Hochtemperatur-Dampfbehandlungsanlage für medizinische Abfälle und nutzt einen Standardcontainer als Trägereinheit. Alle Funktionen der Abfallbehandlung sind im Container integriert. Die medizinischen Abfälle werden ausschließlich durch extern zugeführtes Wasser und Strom vollständig inaktiviert, wodurch eine gefahrlose Behandlung gewährleistet wird. Die Anlage kann medizinische Abfälle aus Gefahrenquellen lokal behandeln und so die Gefahr einer Ausbreitung nach außen minimieren. Mit der entsprechenden Ausrüstung können wir bei einer Epidemie und einer Verdopplung der Abfallmenge schnell zusätzliche Behandlungsstationen in der Nähe mobilisieren, um die Kapazitäten vor Ort zu erweitern und die anfallenden medizinischen Abfälle zu entsorgen. Dadurch wird die Verbreitung von Viren über die medizinischen Abfälle wirksam verhindert.

3. Ausrüstung zur Handhabung von tierischem Gewebe (Rückständen).
Anlagen zur Behandlung von Tierkadavern im Labor werden auch als Anlagen zur alkalischen Hydrolyse von Tiergewebe, Anlagen zur Behandlung von experimentellem Tiergewebe, Systeme zur Tiergewebezersetzung, Verarbeitungsanlagen für Tierreste, Anlagen zur unschädlichen Behandlung von Tierkadavern usw. bezeichnet.
Die Kadaver von mit einer Seuche infizierten Tieren, darunter auch Versuchstiere und Tiere zur Impfstoffproduktion, die für Forschungszwecke benötigt werden, stellen eine große Gefahr dar, da sich in ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit hochinfektiöse Viren und andere schädliche Mikroorganismen befinden. Eine unsachgemäße Behandlung führt zur Verbreitung und Übertragung dieser Erreger und gefährdet die Gesundheit von Menschen und anderen Lebewesen. Die traditionelle Bestattungsmethode isoliert die Kadaver lediglich, tötet die schädlichen Mikroorganismen aber nicht ab. Die Verbrennung setzt beim Verbrennen der Kadaver Dioxine und andere schädliche Gase frei und belastet die Umwelt schwer.
Die Tierkadaverbehandlungsanlage unseres Unternehmens nutzt ein fortschrittliches Hochtemperatur-Alkalihydrolyseverfahren. Dabei werden Proteine, Fette, Nukleinsäuren, Kohlenhydrate und andere Makromoleküle im tierischen Gewebe unter hohem Druck und hoher Temperatur mit NaOH, KOH und anderen alkalischen Substanzen in wasserlösliche, niedermolekulare Fragmente gespalten. So werden pathogene Mikroorganismen vollständig inaktiviert und selbst hartnäckige Prionen abgetötet. Die behandelten Tiergewebe werden zu festen Rückständen, Abwässern und geringen Mengen geruchsloser, unschädlicher Gase verarbeitet und somit umweltgerecht entsorgt. Das Verfahren eignet sich für die Behandlung verschiedenster Tierreste und biologischer Gewebe aus biologischen Laboren und Impfstoffherstellern.

4. Trinknapf für Haustiere
Die Hydratationskammer dient der schonenden Behandlung toter Haustiere. Das tote Tier wird in der Kammer durch Hochtemperaturdampf und Lauge hydrolysiert, wodurch alle bekannten Keime und Viren abgetötet werden. Gleichzeitig löst sich das Tierfett in der alkalischen Lösung auf, und nach der Behandlung verbleibt lediglich der Knochen.
Dieses Behandlungsverfahren entspricht dem Tierseuchenpräventionsgesetz der Volksrepublik China und den vom Landwirtschaftsministerium herausgegebenen technischen Spezifikationen für die unschädliche Behandlung toter und verletzter Tiere.
Die behandelten Rückstände können in die Kanalisation eingeleitet oder zur Bewässerung von Zierpflanzen verwendet werden.
Die Hydratation unterscheidet sich vom traditionellen Feuer, es entsteht kein Rauch, es wird keine Umweltverschmutzung verursacht, die behandelten Produkte können auch als organischer Dünger zur Bewässerung von Zierpflanzen verwendet werden und zählen somit zu den rein umweltfreundlichen Behandlungsmethoden.
Die von unserem Unternehmen entwickelte Haustier-Hydrationskabine eignet sich für Tierkliniken, Tierbestattungsunternehmen und ähnliche Einrichtungen. Das Gerät besteht aus hochwertigem Edelstahl, ist formschön und langlebig und kann sowohl stationär als auch mobil eingesetzt werden. Für den Betrieb werden lediglich Wasser, Strom und Flüssiggas (Erdgas) benötigt. Die Behandlungsdauer beträgt für kleine Haustiere 2 bis 3 Stunden und für mittelgroße und große Haustiere 3 bis 4 Stunden. Die Bedienung ist einfach und kann von einer Person durchgeführt werden.
Die Hydratationskabine verfügt über zwei Betriebsarten: manuellen und automatischen Betrieb. Beim manuellen Betrieb werden die einzelnen Ventile während des Behandlungsprozesses gemäß den vorgegebenen Geräteparametern manuell betätigt. Beim automatischen Betrieb werden die Ventile während des Behandlungsprozesses von der Steuereinheit gemäß den festgelegten Behandlungsabläufen gesteuert.
5. VOC-Abgasreinigungsanlagen
Die VOC-Rückgewinnungsanlage kondensiert die flüchtigen organischen Verbindungen im Abgas mittels Kältetechnik zu Flüssigkeit, um sie zu speichern und zurückzugewinnen. Üblicherweise werden mehrstufige Kühl- und Adsorptionsverfahren eingesetzt. Kühltemperatur und Adsorptionstiefe werden anhand der Zusammensetzung des flüchtigen Gases, der Rückgewinnungsrate und der Emissionsgrenzwerte im Abgas bestimmt.
Die Kühlung, Trennung und doppeltwirkende Gefrierung zur Dehydratisierung gewährleisten den kontinuierlichen Betrieb des Systems. Entsprechend den Projektkomponenten und Emissionsanforderungen wird das System auf -70 bis -110 °C gekühlt, wodurch die flüchtigen organischen Bestandteile verflüssigt und abgetrennt werden. Zusätzlich können Adsorptionsanlagen eingesetzt werden, um sicherzustellen, dass die Abgasemissionen den Normen entsprechen.
Die Produkte werden in großem Umfang in der Automobil-, Medizin-, Wärmekraftwerks-, Müllverbrennungsanlagen-, Stahl-, Baustoff-, Chemie-, Hütten-, Spritz-, Elektronik-, Druck- und Färbe-, Textil- und anderen Industrien eingesetzt.

6. Entschwefelungsanlagen
Erdgas und unkonventionelles Erdgas enthalten häufig H2S. Gängige Entschwefelungsverfahren lassen sich in Trocken- und Nassverfahren unterteilen.
1. Trockenentschwefelung: Ein Festbett-Entschwefelungsturm wird mit einem oxidierenden Entschwefelungsmittel befüllt, um H₂S aus dem Zufuhrgas zu entfernen. Das Verfahren zeichnet sich durch einen einfachen Prozessablauf und einen stabilen Betrieb aus. Das Entschwefelungsmittel muss nach Erreichen der Sättigung ausgetauscht werden.
2. Nassentschwefelung: Das saure Zufuhrgas strömt in den Absorber, wo der darin enthaltene Schwefelwasserstoff (H₂S) von der Entschwefelungsflüssigkeit absorbiert wird. Das entschwefelte Zufuhrgas gelangt anschließend in den nächsten Abschnitt. Die mit H₂S angereicherte, entschwefelte Lösung gelangt nach der Druckreduzierung in den Regenerationsbehälter. Dort findet eine Oxidationsreaktion mit dem Luftsauerstoff statt, wodurch elementarer Schwefelschaum entsteht. Die vom Schaum abgetrennte, magere Lösung wird mittels der Magerlösungspumpe unter Druck gesetzt und für den nächsten Zyklus erneut in den Absorber geleitet. Der Schwefelschaum wird nach Sedimentation, Abtrennung und Erhitzung zu Schwefel verarbeitet und nach dem Abkühlen abtransportiert. Während des Anlagenbetriebs werden Alkali und Katalysator in der entschwefelten Flüssigkeit verbraucht und müssen regelmäßig nachgefüllt werden.

7. Anlagen zur Biogasreinigung und -verflüssigung
Biogas, auch Deponiegas oder Biomassegas genannt, ist ein Gemisch aus Methan, Kohlendioxid und anderen Komponenten, das bei der anaeroben Zersetzung von menschlichen und tierischen Exkrementen oder organischen Abfällen auf Deponien entsteht. Die Freisetzung von Biogas führt zu sekundärer Luftverschmutzung. Nach Reinigung und Trennung kann das Biogas aufgefangen und als Brennstoff genutzt werden, um Energie zu sparen und Emissionen zu reduzieren.
Zu den Verunreinigungen, die bei der LNG-Produktion aus Sumpfgasverflüssigung entfernt werden müssen, gehören hauptsächlich freies Wasser, Feststoffpartikel, H₂S, CO₂ und Wasserdampf usw. Die Prozessanlage umfasst eine Vorbehandlungseinheit, eine Booster-Einheit, eine Entschwefelungsanlage, eine Entkarbonisierungsanlage, eine Entwässerungsanlage, eine Lager- und Transporteinheit der Verflüssigungsanlage sowie Hilfseinrichtungen usw.



